|
Frühjahrsprüfung der Obedience-Hundesportler beim HSV Steinbach
Gern wird die Hundesportart Obedience mit der Dressur im Reitsport verglichen – und das ist gar nicht weit her geholt. Genaueste Ausführung der vorgegebenen Übungen und hohe Konzentration während der Vorführungen kennzeichnen diese Arbeit von Hund und Hundeführer.
Hoher Gehorsam und gute Sozialverträglichkeit mit fremden Menschen und Hunden sind die Grundpfeiler im Obedience.
Im Obedience muß die Übung nicht nur fehlerfrei vorgeführt werden, es wird vielmehr großen Wert auf die Harmonie im Mensch-Hund-Team gelegt. Die vielfach bekannten Gehorsamsübungen wie Fuß laufen, Sitz aus der Bewegung und Platz mit Abrufen werden im Obedience noch ergänzt durch z.B. den Apport eines Metallgegenstandes, den Positionswechsel in Distanz oder die Geruchsunterscheidung. Für den HSV Steinbach waren beim am letzten Wochenende stattgefundenen Rebland-Obedience-Wettkampf folgende Hundesportler in 4 Leistungsklassen erfolgreich: Iris Engel mit Altdeutschen Hütehund „Sabu“ (Beginner), Karola Ell mit Mix „Xena“ und Christina Ehreiser mit Berner Sennenhund „Deila“ (Obedience 1), Michael Ganz mit Australian Shepherd „Chips“, Christel Rilling mit Altdeutschem Hütehund „Lara“ , Claudia Czasny mit Mix „Dusty“, Daniela Fütterer mit Berner Sennenhund „Aisha“ und Gertrude Schmolla mit Border Collie „Jaimy“ (Obedience 2) und Sabine Müller mit Border Collie „Amigo“ (Obedience 3).
|