Workshop08

Fährten- Workshop 7. - 9. März 2008

10 Teilnehmer

1. Tag- Freitag, 19.00 Uhr

Axel erklärt den Sinn und Zweck der Fährtensuche und zeigt uns die verschiedenen Fahrtenarten, wo man die Gegenstände legt und wie lang eine Fährte sein muss.

Danach zeigte uns Jean-Pierre (Ausbilder Polizeihunde-Staffel) und seine Kollegin, was ein Hund so leisten kann. An verschieden Stellen waren Drogen versteckt, die die Hunde natürlich nach kurzer Zeit aufspürten!

Ende: 21.40

2. Tag- Samstag, 9,00 Uhr

Wir haben uns beim Hundeplatz getroffen, um gemeinsam ins Gelände zu fahren. Die Anfänger haben erstmal eine grade Fährte gelegt. Nach einer geringen Wartezeit (eine Fährte entsteht durch Zerstörung von Pflanzen, die nach ca. 20 Minuten gären und somit für den Hund wahrnehmbar ist)  haben wir nacheinander unsere Fährte gesucht. Nach jeder Fährte wurde besprochen, was man noch verbessern kann.

Vor dem Mittag zeigte uns Jean-P. noch, wie der Hund im offenen Gelände arbeitet. Dazu haben 4 von uns leere und neue Gewehrpatronen versteckt. Auch das war kein Problem für seinen Hund!!

Nach dem Mittag in der Vereinsgaststätte haben wir einen Fragebogen bearbeitet (Theorie muss eben auch sein) und sind danach in ein anderes Gelände gefahren. Dort haben wir erneut eine Fährte gelegt. Die Wartezeit haben wir genutzt, um den Fragebogen mit dem Trainer zu besprechen. Dann wieder Fährte gelaufen und besprochen.

Abschließend legten wir noch eine Fährte, die über Nacht bleiben soll.

Ende: 15.45

3. Tag- Sonntag, 9.00 Uhr

Treffen wieder beim Hundeplatz und gemeinsame Fahrt zu der gestern gelegten Fährte. Die 4 Fortgeschrittenen sind währenddessen zu einer anderen Stelle gefahren, um dort eine richtig große Fährte zu legen (1500 ft).

Wir Anfänger sind dann nacheinander unsere Fährten abgegangen, was erstaunlicher Weise toll gelang.

Nach dem Erfolg haben wir uns mit den 4 „Profis“ in einem weiteren Gelände getroffen, wo wir Zweier-Teams ausgelost haben. Nun ging es darum, dass im Team jeweils einer für den anderen eine Fährte legen soll.

Beim Abgehen der Fährte war jeweils der Leger dabei, trotzdem war es eine Herausforderung für Hund und Hundeführer.

Nach dem Mittag sind wir zu den schweren Fährten gefahren und haben zugesehen, wie die Profis ihre Arbeit verrichten- eine gute Aufgabe! Diese Fährten gingen u. a. über einen Graben und über eine Teerstraße. Zudem waren sie ebenfalls „fremdgelegt“. Unsere „Profis“ haben aber auch die Aufgabe gut gemeistert.

Nun waren wir Anfänger wieder gefragt: Eine Fährte über einen Feldweg sowie eine über einen kleinen Bach legen. Dafür, das es für die Hunde eine ganz neue Aufgabe war, ist es super gelaufen.

Abschließend haben wir dann gemeinsam ein Abschluß-Gespräch geführt.

Ende: 16.30

An dieser Stelle von allen Teilnehmern ein großes Lob und vielen Dank für den tollen Ablauf an Herrn Axel Graf.